DIE ZUSAMMENFASSUNG DES INTERVIEWS
2026 wird für Unvorbereitete hart – für Vorbereitete chancenreich
Papierwerte verlieren in Krisenzeiten nicht „plötzlich“ an Wert – sie werden strukturell entwertet. Genau darüber spricht Bruno Hillebrand mit Jörg Schäfer (Señor Green), der seit Jahrzehnten in unternehmerischer Verantwortung steht und nach der Finanzkrise 2008 konsequent in Sachwerte umgeschichtet hat.
Jörgs Kernthese: Wenn Systeme unter Druck geraten, tragen nur Werte, die auch ohne Vertrauen ins Geldsystem bestehen – vor allem Gold und nachwachsende Rohstoffe wie Holz. Nicht, weil sie „Rendite machen“, sondern weil Geld gegenüber Sachwerten abwertet. Der scheinbare Preisanstieg ist in vielen Fällen nur die sichtbare Folge der Entwertung.
Ein weiterer Schwerpunkt: Paraguay als Standort für reale Assets, Aufforstung und Plan-B-Strukturen. Jörg erklärt, warum persönliche Präsenz vor Ort, lokales Management und klare Nachvollziehbarkeit entscheidend sind – und weshalb TREECYCLE auf überprüfbare, sichtbare Realität setzt (bis hin zu einem Rekordeintrag und auffindbaren Flächen via Satellitenansicht).
Am Ende wird es praktisch: Einladung zum Live-Seminar am 22.01. (19:00 Uhr) inklusive Verlosung von 3 Event-Tickets für eine 7-tägige Paraguay-Reise (Flug separat). Die Botschaft bleibt klar: 2026 wird für Unvorbereitete hart – für Vorbereitete chancenreich.
Entdecke mehr über Jörg Schäfer und seine Projekte
Jörg Schäfer – Señor Green
Jörg Schäfer verbindet ökologische Vernunft mit unternehmerischer Logik:
Messbare Wirkung statt Symbolpolitik. Mit TREECYCLE und der Global Tree Project AG arbeitet er an der Revitalisierung großer Flächen in Paraguay – mit dem Fokus auf reale Werte, langfristige Cashflows und nachvollziehbare Strukturen vor Ort.
Papierwerte reduzieren · Sachwerte strategisch aufbauen · Kapital langfristig schützen
Wenn Systeme kippen, trägt nicht „Glaube“ – sondern Substanz
Jörg beschreibt eine Entwicklung, die viele spüren, aber nicht sauber benennen können: Wir sind nicht in einer normalen Krise – wir befinden uns in einer strukturellen Verschiebung.
Sein Blick als Investor ist rückwärtsgerichtet – im besten Sinn:
Wenn Du verstehen willst, was kommt, schau, was sich historisch bewährt hat.
Papiergeld: Geschichte wiederholt sich
Eine zentrale Aussage im Gespräch: Reine Papierwährungen haben historisch keine lange Lebensdauer. Deshalb wird Vermögenssicherung nicht über Hoffnung gelöst, sondern über Allokation.
Gold ist Wertspeicher – Holz ist Wertspeicher plus Wachstum
Jörg trennt sauber:
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Gold kann Wert speichern – es wird aber nicht „mehr“.
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Holz kann Wert speichern und nachwachsen – inklusive wiederkehrendem Ertrag durch Erntezyklen.
Damit wird Aufforstung für ihn zum wirtschaftlichen Modell:
Du siehst das Wachstum, Du kannst es planen – und Du kannst es über Generationen strukturieren.
Papier vs. Substanz: Der Unterschied ist brutal simpel
Ein starker Teil des Interviews ist Jörgs Vergleich am Beispiel Gold:
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Es gibt sehr viel Papier-Gold (Optionen, Derivate, Wetten).
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Im Ernstfall zählt aber nur das, was physisch da ist.
Die Logik dahinter überträgt er auf Sachwerte insgesamt:
Wenn Du nur Ansprüche hältst, bist Du abhängig von Funktion und Vertrauen des Systems.
Wenn Du Substanz hältst, bist Du unabhängiger.
TREECYCLE Live-Seminar & Gewinnspiel 202
TREECYCLE-Verlosung 2026
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Wichtig:
Die Teilnahme ist kostenlos, der Gewinn ist nur live möglich und exklusiv für die Freigeist-Community.
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Warum Paraguay: Standortlogik statt Romantik
TREECYCLE entstand nicht aus „Ideologie“, sondern aus einer sehr konkreten Frage nach 2008:
Wo kann Vermögen langfristig gesichert werden – mit realen Voraussetzungen?
Jörg beschreibt, dass dafür ein Kriterienkatalog aufgebaut und viele Länder gescreent wurden. Paraguay blieb übrig – unter anderem wegen:
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Wasserverfügbarkeit
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politischer Rahmenbedingungen
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Energie (Wasserkraft)
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landwirtschaftlicher Potenziale
Dazu kommt ein Punkt, der im Interview deutlich wird:
Paraguay ist kein „Hype-Land“. Genau das war für sie lange ein Vorteil.
Der Trigger: 90 % Waldverlust – und ein Verbot, weiter zu fällen
Ein Teil der Paraguay-Story ist unbequem: Jörg erzählt, dass Paraguay in ~70 Jahren enorme Teile der Wälder verlor – u.a. durch Sojaindustrie. Gleichzeitig sei das Fällen inzwischen stark reguliert bzw. verboten. Daraus entsteht ein Spannungsfeld – und genau dort setzt Aufforstung an:
Schnellwachsende Forstflächen für Industrie können Druck aus Urwaldsystemen nehmen – wenn es sauber umgesetzt ist.
Nähe schlägt Hochglanz: Warum „vor Ort“ kein Nice-to-have ist
Eine klare Warnung im Gespräch:
Wenn Du im Ausland investierst und es gibt kein Management vor Ort, keine Ansprechpartner und keine reale Präsenz, wird es riskant.
Jörg beschreibt seine Struktur:
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Partner / CFO ganzjährig vor Ort
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eigene Mitarbeiter
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regelmäßige eigene Aufenthalte
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Reisemöglichkeiten für Investoren
Die Botschaft:
Vertrauen ist gut – physische Nachvollziehbarkeit ist besser.
Diversifikation: Nicht nur Produkte – auch Länder
Jörg spricht Diversifikation an, aber nicht im klassischen „Depot-Sprech“. Sein Punkt:
Du bist nicht diversifiziert, wenn alles in einem Rechtsraum liegt.
Gold in Deutschland + Immobilie in Deutschland + Depot in Deutschland ist keine echte Streuung.
Er betont: Globales Denken wird notwendig – wie Firmen global arbeiten.
Reise & Realität: 7 Tage Paraguay als Prüfstein
Im Interview werden konkrete Reiseelemente genannt:
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Aufforstungsflächen (u.a. „Santa Lucia“, ~945 Hektar, im Gespräch als „3× Central Park“ eingeordnet)
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größtes Naturlogo (Rekord-/Sichtbarkeitsargument)
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Iguazú-Wasserfälle
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Itaipú-Wasserkraftwerk
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Einblicke in Green Mining (Wasserkraft-basiert)
Reisetermine (im Gespräch genannt):
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11.02.–19.02.
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11.11.–19.11.
Einladung: Live-Seminar am 22.01. um 19:00 Uhr + Verlosung
Zum Abschluss wird es konkret:
Am 22.01. (19:00 Uhr) gibt es ein ausführliches Live-Seminar zur Vermögenssicherung in Krisen- und Inflationszeiten – inkl. Praxislogik, langfristigem Denken (50–100 Jahre), Real-World-Assets/Digitalisierung und Einblick in die Struktur.
Zusatz: Verlosung von 3 Event-Tickets für eine 7-tägige Paraguay-Reise (Flug separat, Programm vor Ort inkl.).
Fazit: 2026 belohnt Vorbereitung
Jörgs Abschlussgedanke ist klar:
Wenn die Masse in eine Richtung läuft, lohnt es sich oft, genauer hinzusehen – und sich mit Menschen zu vernetzen, die die Strecke bereits gegangen sind.
Nicht aus Angst. Sondern aus Verantwortung – und aus dem Willen, handlungsfähig zu bleiben.




































